Noah creates
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Presse · findART.cc

findART porträtiert Noah Rennebaum

Zur Eröffnung von „Jenseits des Sichtbaren“ widmet das Kunstportal findART Noah Rennebaum ein ausführliches Porträt — über Landschaften, die sich beim Malen in Farbe, Licht und Bewegung auflösen.

Ausgangspunkt ist die Landschaft, aber nie als Abbild. Das Porträt beschreibt, wie Rennebaum Orte nicht genau wiedergibt, sondern das, was von ihnen bleibt: eine Stimmung, ein Licht, der Rhythmus einer Bewegung. Aus Wahrnehmung und Erinnerung entsteht das Bild erst beim Malen.

Genau darin sieht findART die Entwicklung seiner jüngeren Arbeiten. Das Erkennbare tritt zurück, Häuser, Wege und Gleise lösen sich in Gesten und Farbfelder auf, und trotzdem bleibt jedes Bild als Eindruck geschlossen.

„Pinsel und Spachtel, ruhige Flächen und kraftvolle Strukturen sowie Gegenständlichkeit und Abstraktion greifen ineinander.“

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Die Farbe liegt in Schichten, die Spuren der Arbeit bleiben sichtbar. Gerade in den kleineren Formaten wird das deutlich: Die Oberfläche selbst erzählt, wie das Bild entstanden ist.

Abendstimmung — Malerei, Gesamtansicht
Abendstimmung 74 × 54 cm, 2026
Wildwiese am Gleis – Gesamtansicht
Wildwiese am Gleis 33,2 × 27,2 cm, 2025

Einen zweiten Strang hebt das Porträt ebenfalls hervor: das Live-Painting. Bei DJ-Sets malt Rennebaum vor Publikum und reagiert unmittelbar auf Musik, Raum und Menschen. So entstand „Tanzfläche“ während eines Sets von DJ Timstagram in der Distillery Leipzig.

Das Festival bei Nacht II — Malerei, Gesamtansicht
Das Festival bei Nacht II 110 × 160 cm, 2026
„Tanzfläche" von Noah Rennebaum – Live Painting, Gesamtansicht des Werks
Tanzfläche Livepainting

Einige dieser Arbeiten sind seit dem 28. August 2026 in der Gruppenausstellung „Jenseits des Sichtbaren“ in der SKM Galerie Leipzig zu sehen, gemeinsam mit sechs weiteren künstlerischen Positionen.